Funkvernetzung von Rauchmeldern
Miteinander vernetzte Melder geben das Signal im Brandfall untereinander weiter, lösen also gleichzeitig Alarm aus, wenn ein Melder Rauch detektiert. Das ist ein wesentlicher Vorteil, wenn die zu überwachenden Bereiche weit voneinander entfernt liegen und Gefahr besteht, dass ein einzelner Alarm nicht wahrgenommen wird. Wichtig: Es können nur Melder innerhalb der gleichen Meldergruppe vernetzt werden.
Funkrauchmelder sind entweder durch
Funk untereinander vernetzt oder durch Funk an eine Zentrale angeschlossen.
Funkrauchmelder mit einem zentralen Empfangsgerät alarmieren im Brandfall sowohl
am Melder selbst, als auch über die Zentrale.
Vorteile auf einen Blick:
- Auch weit entfernte oder wenig genutzte Räume werden überwacht und vor einem Brandherd in entfernten Räumen wird sofort gewarnt.
- Keine Kabelverlegung, kein Schmutz durch "Plug & Play" in 230V-AC-Steckdose!
- Die Melder sind sofort betriebsbereit.
- Verschiedene Gefahrenmelder einsetzbar: Feuer, Gas, Wasser, Hitze ...
Rauchmelder mit Funk-Alarmeinheit
Funk-Rauchmelder mit einem zentralen
Empfangsgerät alarmieren im Brandfall sowohl stationär, d.h. am Melder selbst,
als auch über die Zentrale mit einem lauten Alarmsignal. Empfehlenswert ist die
Installation der Rauchmelder in den verschiedenen Räumen und der Einsatz des
Empfangsgerätes im Schlafzimmer. In eine solche Funk-Alarmeinheit können je nach
Anbieter auch Wasser-, Temperatur-, Gasmelder u.a. integriert werden. Die
Funk-Alarmeinheit überwacht bei Bedarf auch verschiedene Gefahrenmeldungen
gleichzeitig. So können Sie nicht nur Ihr Zuhause absichern, sondern auch Ihr
Büro, Ihre Praxis, und viele andere wichtige Bereiche. Die Funkreichweiten sind
unterschiedlich und betragen im Freien bis zu 200m. In Räumen können ca. 30-50m
bzw. bis zu 2 Betondecken überbrückt werden.
Quelle: http://www.rauchmelder-lebensretter.de/






